*1962; Vater von 2 Söhnen

Ich bin Psychotherapeut, Mediator und Jurist. (Die Tätigkeit als Jurist übe ich seit 2005 nicht mehr aus.)

Ausbildungen:

  • Psychotherapie: Abschluss 1998 im Österreichischen Arbeitskreis für Gruppentherapie und Gruppendynamik (ÖAGG), Fachsektion Psychodrama
  • Master of Science 2007 auf der Donau-Uni-Krems; Masterthese:
    „Überforderungen in der Kindheit durch die Eltern und deren Auswirkungen auf das Erwachsenenalter anhand von vier Fallbeispielen“; Fachrichtung: Psychodrama
  • Traumabezogene Dissoziation der Persönlichkeit bei Ellert Nijenhuis (Phd) im Rahmen der Österreichischen Gesellschaft für Psychosomatik 2015/16
  • Mediation: Abschluss 1998 am Institut für Mediation, Streitschlichtung und Konfliktmanagement in München (IMS)
  • Palliative Care (menschenwürdiger Umgang mit dem Sterben) und Krisenintervention:  Teilnahme an einem interdisziplinären Lehrgang und Abschluss 2006 auf der  Salzburger Akademie für Palliative Care
  • Jus: Studienabschluss 1987 in Salzburg mit dem Magistertitel
  • weiters: Ausbildung zum Laientheater- und Schulspielleiter im österr. Bundesverband für Laientheater und Schulspiel (ÖBV) von 1987 – 1989

Aktuelle Tätigkeiten:

  • Praxis für Psychotherapie und Mediation in Salzburg seit 1996
  • Psychotherapeut in den Salzburger Landeskliniken, Schwerpunkte: Persönlichkeitsstörungen, Trauma und Dissoziation
  • Mitwirkung in der Pflege- und Adoptivelternausbildung des Landes Salzburg
  • Mitwirkung in der Ausbildung zum/r MediatorIn am WIFI in Linz, Graz und Salzburg
  • Lehrmediator im Lehrgang für Supervision/Coaching/Mediation im Rahmen der Universität Salzburg
  • Lehrauftrag an der FH Salzburg
  • wissenschaftliche Arbeit in Form von Artikeln: „Männer in Gruppen: Jetzt und in der Vergangenheit“,  Zeitschrift für Psychodrama und Soziometrie (ZPS), 1/2017, Springer Verlag; „Psychodrama für PatientInnen mit ausgeprägten strukturellen Störungen im stationären Setting – Konzept einer klar geregelten Psychodramagruppe“, (ZPS), 1/2018, Springer Verlag; „Psychodrama für PatientInnen mit ausgeprägten strukturellen Störungen im stationären Setting – Anwendung, Forschung und Validierung eines Fragebogens“, (ZPS), 2/2018, Springer Verlag.

Beruflicher Werdegang:

Ich bin seit 1989 in verschiedenen psychosozialen und psychiatrischen Bereichen tätig und arbeitete bisher mit folgendem Klientel: Familien und Schülern in einer Familienberatungsstelle; Familien und Paaren in Krisen; Männern als Berater und Teamleiter einer Männereinrichtung und mit Studierenden und Lehrpersonen als Vortragender und Seminarleiter; weiters mit Menschen mit Alltagsproblemen oder psychischen Erkrankungen; PatientInnen in Krankenhäusern mit internistischen, chirurgischen und/oder psychiatrischen Erkrankungen; mit „Menschen am Rand“ wie alkoholkranken, wohnungslosen Männern und Frauen und Haftentlassenen im Rahmen von privaten Vereinen; mit Sozial- und LebensberaterInnen und PsychotherapeutInnen in Ausbildung.